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Österreich-Premiere des Films „CHILD31“

Child31 ist ein faszinierender Film über die Arbeit von Mary’s Meals und bietet einzigartige Einblicke in die lebensverändernden Schulernährungs-Projekte in Malawi, Kenia und Indien.

Premiere von Child31 im Palais Liechtenstein

Am Mittwoch, dem 14. November 2012, lud Fürstin Marie von Liechtenstein in ihr Stadtpalais in Wien zur Österreich-Premiere des neuen Mary`s Meals-Film „Child31“. Der für eine Oscar-Nominierung vorgeschlagene Dokumentationsfilm gibt einen Einblick in die Arbeit der Ernährungsinitiative in den ärmsten Ländern der Welt. Mehr als 300 Gäste waren ihrer Einladung gefolgt, darunter Nuntius Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen, Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (V), UN-Diplomat Thomas Stelzer und TV-Moderatorin Barbara Stöckl.

Die berührende 30-minütige Dokumentation „Child 31“ erzählt die Geschichte von „Mary’s Meals“ aus der Sicht von Kindern in Malawi, Kenia und Indien, denen die Organisation hilft. Dabei kommt u.a. Lette zu Wort. Sie ist zwölf Jahre alt, hat keine Eltern mehr und muss sich um ihre Geschwister kümmern. Von seinem Schicksal erzählt auch Muksi, der zusammen mit anderen Waisen auf einer Müllhalde lebte, bevor er in eine Schule kam, wo „Mary’s Meals“ aktiv ist.

Ins Palais Liechtenstein kamen die Gäste nicht nur, um den Film zu sehen, sondern auch, um für den Bau einer Schulküche in Malawi zu spenden.

„Ich unterstütze verschiedene Organisationen, aber diese Organisation bewegt mich sehr. Und ich weiß, dass sie grundaufrichtig-ehrlich ist“, erklärte die Fürstin, warum sie die Tore ihres frisch renovierten City-Anwesens in der Bankgasse für die Filmvorführung öffnete. Zum ersten Mal mit „Mary’s Meals“ in Kontakt gekommen war die Fürstin auf einer Pilgerreise nach Medugorje, wo sie ein kleines Häuschen mit der Beschriftung „Mary’s Meals“ und daneben eine Tafel mit dem Satz „Daily bread for hungry children“ („Tägliches Brot für hungrige Kinder“) sah.

Im Anschluss an die Filmvorführung kredenzten die österreichischen Spitzenköche Joachim Gradwohl, Anton Schrei und Helmut Österreicher Speisen aus Getreide. Es gab ein Einkorn-Hirse-Kürbis-Gericht, Dinkelreis mit Schwammerl und Nudelauflauf aus Vollkornnudeln mit Nussschaum. Helmut Österreicher, Initiator dieses Solidaritätstages „Eine Schale Getreide für den Hunger in der Welt“, hat Mary`s Meals ebenfalls in Medjugorje kennen gelernt und ist von der Effektivität der Ernährungsinitiative begeistert.

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Rudolf Hundstorfer

„Wir leben in einer Überflussgesellschaft, die Ausmaße annimmt, die nicht nachvollziehbar ist. In Wien wird täglich so viel Brot weggeschmissen, wie in Graz konsumiert wird. Das sollte für uns ein Signal sein und uns anspornen, unseren Beitrag in der Welt zu leisten. Man sieht, wie einfach es ist.“
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Barbara Stöckl

„Ich unterstütze das Projekt, weil es kompakt und verständlich ist und nachvollziehbar hilft“
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Karlheinz Töchterle

„Es ist faszinierend, wie diese Idee von Mary’s Meals an Boden gewinnt und ganz konkrete und unmittelbare Hilfe mit sich bringt. Es geht eigentlich ganz einfach. Man muss mit dem Helfen beginnen, und dann zieht es Kreise.“
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Frank Hoffmann

„Mir gefällt, dass man mit einem Minimum an Aufwand ein Maximum an Hilfe ermöglichen kann.“

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