Buchpräsentation im Palais Liechtenstein Wien

Die Familie Liechtenstein öffnete die Pforten ihres Stadtpalais für die Präsentation des Buches „Eine Schale Getreide verändert die Welt – Die hoffnungsvolle Geschichte von Mary’s Meals“.

„Eine Schale Getreide verändert die Welt“ von M.MacFarlane-Barrow

Aus dem Englischen von Susanne Held
364 Seiten, 26 farb. Abb., 13,5 x 20,5 cm, geb. mit Schutzumschlag
Tyrolia-Verlag, Innsbruck-Wien
ISBN 978-3-7022-3589-5 WG 1973
Preis: € 22,95



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Am 23. März 2017 lud die Fürstin von und zu Liechtenstein zu einer exklusiven Buchpräsentation: Magnus MacFarlane-Barrow, Gründer der faszinierenden Ernährungsinitiative Mary’s Meals, kam zur Vorstellung seiner Autobiographie nach Wien und signierte jedes Buch persönlich.

Zu den Gästen zählten neben Dompfarrer Toni Faber auch Katharina Turnauer, Claudia Stöckl und zahlreiche andere Freunde und Unterstützer von Mary’s Meals aus Wirtschaft, Politik und Kultur.

“Jedes Kind sollte weltweit zumindest eine nahrhafte Schulmahlzeit pro Tag erhalten. Wir glauben, dass das möglich ist in einer Welt, in der es mehr als genug Nahrung für alle gibt”, bestätigte MacFarlane-Barrow die Vision von Mary’s Meals.

„Einfach sensationell, habe ich mir während der Buchpräsentation immer wieder gedacht“, zeigte sich auch Dompfarrer Toni Faber von der Einfachheit und Effektivität des Projekts begeistert.

Die nun in Buchform vorliegende „hoffnungsvolle Geschichte von Mary’s Meals“ zeigt in bescheidener, herzerwärmender und dennoch kraftvoller Weise, was ein einzelner Mensch bewirken kann, und gibt allen, die sie lesen, Hoffnung.

Das Buch

Magnus MacFarlane-Barrow erzählt in seiner Autobiographie, wie überwältigende Beispiele von Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe in seiner Umgebung zur Gründung von Mary’s Meals führten – einer Organisation, deren Vision es ist, dass einmal jedes hungrige Kind eine Mahlzeit in der Schule erhält. Diese bescheidene, herzerwärmende und dennoch kraftvolle Geschichte zeigt, was ein einzelner Mensch bewirken kann, und gibt allen, die sie lesen, Hoffnung.

„Ich hatte nie die Absicht, diese Art von Arbeit zu tun, und sicher war ich nie erpicht darauf, eine Organisation zu gründen. Als Leiter einer solchen Mission bin ich denkbar ungeeignet. Alles ist ohne mein willentliches Zutun geschehen, durch eine Reihe unerwarteter Ereignisse und Begegnungen und durch freundliche Aufforderungen, auf die Menschen überall mit außerordentlicher Liebe und Ergebenheit reagierten. Die Begegnung mit Edward war entscheidend dafür, dass wir uns ganz auf die Arbeit konzentrierten, die wir heute tun. Andererseits aber war sie lediglich ein Ereignis in einer Kette von Ereignissen, die zu dem Zeitpunkt, als er jene Worte zu mir sprach, bereits zwanzig Jahre zurückreichte. Sie begann sich zu bilden, als ich erst 15 Jahre alt war, in einem entlegenen Dorf mitten in den jugoslawischen Bergen, wo ich einer anderen liebenden Mutter begegnete, die sich um ihre Kinder sorgt.“

(Leseprobe aus dem Buch)

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