Advent-Benefizkonzert in der Dominikanerkirche Wien

am Donnerstag, 15.12.2016, 19.30 Uhr, Dominikanerkirche Wien, Postgasse 4.

Künstler

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Maximilian Bell

Der 21-jährige Wiener Bassbariton Maximilian Bell hat bereits in diversen Opernprodukionen, unter anderem am Theatro Barocco und der Volksoper Wien mitgewirkt. Zur Zeit studiert er an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien Sologesang bei Manfred Equiluz.
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Igor Horvat

Der kroatische Pianist und Bariton Igor Horvat begann sein Klavier-Konzertfach Studium an der Musikakademie der Universität Zagreb. Als Stipendist des Erasmus-Programms studierte er an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Noel Flores. Nach abgeschlossenem Master- Studium in Zagreb setzte er mit einem Sologesangsstudium bei Uta Schwabe und mit einem Vokalkorrepetitionsstudium bei Carolyn Hague an der Musik und Kunst Privatuniversität fort.

Als Sänger wirkte er solistisch bei diversen Opern- und Operettenproduktionen mit und war bereits zwei Saisonen (mit Tournee in China) als Mitglied der Chorakademie bei den Tiroler Festspielen in Erl tätig. 2016 hat er am CoOPERAtive Program (Princeton, USA) mit vollem Stipendium als Pianist Intern teilgenommen.

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Margot Canale, Mezzo-Soprano

Margot Canale studiert derzeit Sologesang auf Bachelor in der Klasse von Julia Conwell in der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Sie besuchte auch mehrere Meisterkurse bei Silvana Bazzoni-Bartoli und Tereza Berganza. Von 2013 bis 2015 war sie Teilnehmerin des Menuhin Festivals Vocal Academy.

Als Kind war sie Mitglied der Oper National du Rhin, wo sie viele verschiedene Rollen verkörperte, unter anderem als Kind in Der Ja-Sager oder als Blumenverkäufer in Louise. Sie hatte auch die große Chance mit Dirigenten wie Bertrand de Billy und Michel Plasson, sowie Direktoren wie Robert Carsen zu arbeiten, und wirkte im Chor in verschiedenen Opern wie Carmen oder Frühlings Erwachen mit.

Im Jahr 2014 war sie als Altsolistin im Messias mit dem Jugendprojekt der Theater an der Wien zu hören. Im selben Jahr debütierte sie im New York Lyric Opera Theater als zweite Dame in Die Zauberflöte und als Ottavia in L’Incoronazione di Poppea.

Im Sommer 2015 debütierte sie im Lincoln Center (Bruno Walter Auditorium) als Cherubino (Le Nozze di Figaro) und sang in der Opera Gala in der Carnegie Hall. Im folgenden Jahr sang sie das Contralto Solo aus Gloria’s Vivaldi mit dem Ensemble Klanggarten in Wien und wirkte bei einem Konzert mit dem französischen Musikverein in Palais Clam-Gallas mit.

Im Sommer 2016 hat sie im Stabat Mater von Pergolesi als Mezzo-Sopran Solistin im Orvieto’s Dom gesungen und debütierte als Mallika (Lakme) in der Palazzo Cesi in Acquasparta. Im November hat sie die Contralto solo aus der Missa Brevis von Mozart in Wien gesungen und im April 2017 wird sie die Rolle von Balkis (der Pilger aus Mecca) in Wien singen.

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Thérèse-Maria Stelzer, Mezzosopran

Thérèse- Maria Stelzer wurde im Mai 1998 in Wien geboren und erhielt ab dem 3. Lebensjahr eine musikalische Früherziehung im Musikgarten 1130 Wien. Klavierunterricht nahm sie ab dem 6. Lebensjahr und seit 2011 zudem auch Gesangsunterricht bei Heidi Brunner. Sie besuchte von 2012 bis 2016 den instrumentalen Zweig des Gymnasi
ums St. Ursula, Wien und maturierte 2016 mit „Sehr gut“ in Gesang. Zahlreiche solistische Auftritte sowie im Duett und in verschiedenen Chören, unter anderem im Parkhotel Schönbrunn, Schloss Schönbrunn und der Burg Perchtoldsdorf als „Hänsel“, unter der Leitung von Prof. Conrad Artmüller.
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Juliette Chauvet

Juliette Chauvet wurde in Avignon, Frankreich geboren. Die junge französische Sopranistin Juliette Chauvet begann ihre Musikausbildung im Alter von fünf Jahren im Kinderchor in der Oper Avignon unter der Leitung von Stefano Visconti. In der Zwischenzeit begann sie Harfe, Violine und Klavier zu lernen.

Im Jahr 2009 kombinierte sie den Harfenunterricht am Konservatorium (CRR) in Lyon mit dem Symphonie Orchester Jeune chœur de Lyon unter der Direktion von Xavier Olagne. Ab 2012 nahm sie Unterricht im Dirigieren am Konservatorium (CRR) de PARIS, sowie am Maîtrise de Paris unter der Leitung von Patrick Marco, wo sie bis 2014 als Solistin sang.

Sie trat als Sängerin auf vielen Pariser Bühnen (Salle Pleyel, Théâtre du Chatêlet, Notre Dame, …) auf und wirkte bei vielen lyrischen Festivals in Frankreich (Auvers-sur-Oise Festival, Annecy Classic Festival…) sowie im Ausland (Musikfest in Wien, Tour in Dänemark, …) mit.

Seit September studiert sie an der Musik und Kunst Universität (MUK) in Wien und besucht Kurse bei Sylvia Greenberg.

Juliette Chauvet hatte ihr Operndebüt im Jahr 2016 in der Rolle der Barbarina (Die Hochzeit des Figaro) und der Frasquita (Carmen).

Juliette interpretiert auch zeitgenössische Werke von jungen Komponisten (Rahi Sinaki, David Gottfried und Marinu Leccia) und ist seit September 2016 Solistin im französichen National Jugend Chor (unter der Leitung von Filippo Maria Bressan).

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Saimi Yang

Saimi Yang studierte ab 2012 an der Daejeon Art School in Daejeon, Süd-Korea, die sie 2014 abgeschloss.

Seit 2015 studiert sie bei Prof. Georg Baich an der Musik und Kunst Universität in Wien.

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Franz Joseph Yang

Der 23-jährige koreanische Bass Franz Yang wurde in Wien geboren. Daher rührt auch sein besonderer Name, da er im Franz-Josef-Spital geboren wurde. Er stammt aus einer sehr musikalischen Familie, die seine Begabung früh entdeckte und förderte. So war er schon im Alter von 12 Jahren ein fixes Mitglied des Ssarang Kirchenchors in Korea. Dort konnte er schon in sehr jungen Jahren sein Interesse für klassische Musik vertiefen. Er besuchte das Gymnasium „Marianum – De La Salle“, welches ihn durch seinen musischen Schwerpunkt weiter förderte. Im Jahre 2008 entdeckte durch Zufall Frau Professor Rannveig Braga die besondere Stimme des jungen Basses. Bei ihr begann Franz Yang seine gesangliche Soloausbildung. 2009 bestand er die Aufnahmeprüfung für den Vorbereitungslehrgang für Sologesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und setzte dort sein Studium mit Frau Professor Rannveig Braga fort.

Franz Yang war unter anderem beim Adventsingen des Vienna Konservatoriums und in der Kinderoper Amahl und die nächtlichen Besucher zu sehen. Ebenfalls wirkte er in den Jahren von 2009 – 2011 bei den Symposien der Evta mit.

Franz Yangs Repertoire umfasst Opernpartien wie Leporello und Masetto von W.A. Mozart, sowie ein romantisches Liedrepertoire, das Lieder von Schumann bis Brahms umfasst.

Seit 2016 studiert er an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien bei Prof. Melba Ramos.

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Anna-Sophie Kostal

Die junge Mezzosopranistin lebt und arbeitet in Wien. Nach langjähriger Tanzausbildung, sowie dem Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaften begann sie das Gesangsstudium an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (ehemals Konservatorium Wien). Dort studiert sie in der Klasse von Uta Schwabe.

2014 wurde sie bei Musical Juventutis ausgezeichnet. Zuletzt war sie Solistin beim Lehár-Festival in Bad Ischl.

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Lena Wörndl

Die Sopranistin Lena Wörndl wurde 1996 in Salzburg geboren. Von 2007-2015 besuchte sie die Musikklasse des Musischen Gymnasiums Salzburg. Neben dem Klavierunterricht begann sie 2011 ihre Gesangsausbildung bei Gerhild Zeilner am Musikum Salzburg. Sie ist mehrfache Preisträgerin des österreichischen Bundeswettbewerbes Prima la Musica, sowohl solistisch als auch im Terzett. Lena Wörndl wirkte in verschiedenen Salzburger Ensembles, wie dem Mädchenchor des Musischen Gymnasiums Salzburg sowie dem Salzburger Bachchor mit. Seit Oktober 2016 studiert sie an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien bei Melba Ramos.
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Anastassia Tsizova

Anastassia Tsizova studierte Klavier an der Estnischen Musik- und Theaterakademie und schloss ihr Masterstudium im Klavierkonzertfach 2014 mit Cum Laude ab. Im Zuge ihres Bachelorstudiums studierte sie am Real Conservatorio de Música Madrid und an der Privatuniversität Konservatorium Wien mit dem Fokus auf Wiener Klassik.

Nach dem Abschluss ihres Masterstudiums kehrte Anastassia Tsizova zurück nach Wien an die Universität für Musik und darstellende Kunst, wo sie ihr zweites Masterstudium IGP für Klavier begann.

2012 wurde sie beim Festival “Baltischer Frühling” in Tallinn mit dem Diplom für die beste Klavierbegleitung ausgezeichnet. 2014 erhielt sie beim Concorso Nazionale die Piove di Sacco, Padua, Italien, den 2. Platz in der Kategorie Klavier Solo. Im gleichen Jahr folgte das Diplom für die beste Mart Saar Liedinterpretation beim V Mart Saar Gesangswettbewerb, Estland, sowie der Publikumspreis der Stadt Suure-Jaani.

Seit März 2016 studiert Anastassia die Opernkorrepetition (Masterstudium) an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien, sowie bei der Wiener Staatsoper Korrepetition unter Kristin Okerlund, David Aronson und Anna Sushon.

2016 begann die gefragte Pianistin mit einer Solotournee in Bolivien (Südamerika).

In diesem Jahr übernimmt sie auch die musikalische Leitung für die Opernproduktionen von G.Verdi – La Traviata, W.A.Mozart – Bastien und Bastienne, G.Donizetti – L´elisir d´amore, V.Bellini – ICapuleti e i Montecchi in der Krypta der Wiener Peterskirche (www.inhoechstentoenen.com).

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Cinzia Zanovello

Cinzia Zanovello, Sopranistin, wurde 1995 in Zürich geboren. Sie studiert seit einem Jahr Sologesang bei Prof. Sylvia Greenberg an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien.

Zuvor absolvierte sie das Vorstudium am Konservatorium Winterthur bei David Thorner. Sie besuchte Meisterkurse bei Jane Mengedoht, David Thorner, Claudia Visca, Rosemarie Danziger, Sylvia Greenberg und David Aronson. Das Mozart Requiem mit den Solothurner Sängerknaben und die Susanna in Le Nozze di Figaro in der Oper in der Krypta in Wien stehen bevor.

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Valentin Trandafir

Der Tenor Valentin Trandafir wurde in Piteşti in Rumänien geboren. Im Alter von neun Jahren begann er Gitarre zu spielen. Zwei Jahre später besuchte er das Gymnasium Dinu Lipatti – eine Kunstschule, wo er Musik- und Gitarrenunterricht nahm. Ab 2007 besuchte er eine Musikoberschule in Bukarest, in der er herausfand, dass er Operngesang studieren möchte. Er lernte Floriana Pliundra kennen, die ihn dazu inspirierte sich für den Studiengang Operngesang an der Musikhochschule Bukarest zu bewerben. Nachdem er sein Studium erfolgreich absolvierte, entschloss er sich seinen Master in Wien bei Prof. Sylvia Greenberg fortzusetzen. Im Jahr 2015 sammelte er seine ersten Berufserfahrungen bei Opera Romana in Braşov in den Opern von W.A. Mozart Die Zauberflöte in der Rolle von Monostatos. Danach sammelte er weitere Erfahrungen in Wien in der Rolle von Adolph in der Opernprobe von Albert Lortzing, ein Selbstprojekt von der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien und weitere Rollen, wie z.B.: die Rolle von Ottokar in der Oper Der Ziegeunerbaron von J. Strauss, begleitet von der Vienna International Opera Academy. Momentan befindet er sich im letzten Master-Lehrgang an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien.
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Olga Mukhanina

Olga Mukhanina wurde 1998 in Kaliningrad in Russland geboren. Seit ihrem 6. Lebensjahr wurde sie an der Musikschule unterrichtet.

Von 2005-2009 wurde sie am städtischen Musikschulwerk in Mitschurinsk bei Moskau in Klassischem Sologesang unterrichtet, wo sie mit Auszeichnung abschloss. Ab 2009 studierte sie am Akademischen Musik-College des Tschaikowsky Konservatoriums in Moskau und machte 2013 den Abschluss im Fach Sologesang. Während ihrer Ausbildung wirkte sie bei vielen Konzerten in Moskau und Umgebung mit und wurde im Rahmen des jungen Begabtenförderungsprogramms beim „Flieder-Nacht“-Festival im Rachmaninov-Haus in Ivanovka ausgewählt, einen Soloabend zu geben.

2016 immatrikulierte sie an der „Master of Arts Education“ (MUK) an der Universität in Wien.

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Shaked Evron

Der dänisch/israelische Tenor Shaked Evron erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit 6 Jahren und sang bereits im Alter von 10 Jahren im Copenhagen Royal Chapel Choir. Er ist mehrfacher Preisträger des dänischen Wettbewerbs Unge Sangere (Junge Sänger). Seit Oktober 2016 studiert er an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien in der Gesangsklasse von Prof. Sylvia Greenberg.
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Gretta

Gretta wurde in Russland geboren und begann im Alter von 6 Jahren Violine zu spielen. 2010 machte sie ihren Abschluss am Gnessin Institut in Moskau mit Auszeichnung und 2015 schloss sie die Russian Gnessin Musik Akademie bei Prof. Vladislav Igolinsky ab.

Zur Zeit besucht sie die Musik und Kunst Universität Wien und absolviert dort die Master of Arts Education bei Professor Amiram Ganz.

Gretta ist Preisträgerin von internationalen Wettbewerben und Festivals und arbeitete im Moskauer State Symphony Orchestra unter dem Dirigenten Pavel Kogan. Außerdem spielte sie unter der Leitung von Dirigenten wie Vladimir Fedoseev und Bruno Mantovani.

Während ihrer Studiums- und Arbeitszeit in Moskau und Wien wirkte sie in vielen Musikprojekten, Konzerten und Festivals als Solistin, im Kammermusikensemble und in Orchestern in Russland, Österreich, Deutschland, Italien und Frankreich mit.

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Zhasmina Temelkova

Zhasmina Temelkova wurde 1997 in Bulgarien geboren. Schon seit 13 Jahren beschäftigt sie sich mit Musik. Nachdem sie in ihrem Heimatland zwei Klavierwettbewerbe gewonnen hatte, entdeckte sie, dass ihr Singen große Freude bereitet und wurde Mitglied der Oper für Jugendliche in Varna. Dort wirkte sie mehr als sechs Jahre bei verschiedenen Musical Produktionen mit, wie z.B. Der Zauberer von Oz, Mamma Mia!, Dr. Jekyll und Hyde, Winnie the Pooh, Annie usw. Seit September studiert sie Sologesang an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Ihr größter Traum ist es Opernsängerin zu werden.
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Katharina Müllner

Katharina Müllner wurde in Wien geboren und studiert derzeit Dirigieren an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Nach der Matura studierte sie Musikerziehung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, sowie Psychologie/Philosophie an der Universität Wien. Beide Studien beendete sie im Jahr 2015 mit Auszeichnung.

Sie sammelte Orchester- und Chorerfahrung in verschiedensten Ensembles, wie etwa dem Wiener Singverein und ist unter anderem Gründerin und Leiterin des Ensemble Klanggarten Wien.

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Ghazal Kazemi

Ghazal Kazemi begann ihre Gesangsausbildung am Musikgymnasium in ihrer Heimatstadt Teheran (Iran) im Alter von 15 Jahren. Ihren Bachelor an der MUK schloss die Mezzosopranistin 2015 in der Klasse von Julia Conwell ab. Aktuell studiert sie im Masterstudium Oper bei Niels Muus/Wolfgang Dosch, stimmlich betreut von Birgid Steinberger.

Erste Engagements führten die junge Sängerin nach Bregenz an das Landestheater Vorarlberg (Das große Welttheater, M. Nigsch) und an das Wiener Burgtheater (Die Schutzbefohlenen, E. Jelinek). In Produktionen von Annegret Ritzel verkörperte Ghazal Hänsel in Hänsel und Gretel (E. Humperdinck) sowie die Gräfin in Die Schäfer (J. Offenbach) in Wien und Bad Ems. An der MUK gestaltete sie Annio (La clemenza di Tito) und wird im März 2017 als Ruggiero (Alcina) zu erleben sein.

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Paul Skalicki

Paul Skalicki wurde 1994 in Graz geboren. Ab dem 10. Lebensjahr bis zur Matura 2012 Mitglied des HIB.art.chor/ Graz unter der Leitung von Professor Maria Fürntratt. Dabei erfolgten eine intensive stimmliche Ausbildung und die Mitwirkung bei zahlreichen Auftritten in Konzerten und preisgekrönten Gesangswettbewerben im In- und Ausland. Als Ensemblemitglied bei Reisen in ganz Europa, Asien oder Amerika lag auch ein besonderer Ausbildungsschwerpunkt in der Vermittlung der Elemente neuer Musik. Das musikalische Repertoire wurde durch viele Auftritte mit dem Grazer Konzertchor unter der Leitung von Professor Alois Hochstrasser, mit der Domkantorei Graz unter der Leitung von Domkapellmeister Josef Doeller und mit dem Opernchor Graz erweitert.

Es folgte eine erste intensive gesangliche Vorbereitung zum Fach Sologesang unter der Leitung von Mag. Eva Lindqvist. Seit 2015 studiert Paul Skalicki an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien im Fach Tenor Sologesang unter der Leitung von Professor Manfred Equiluz.

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Israel Ruiz

Manuel Israel Ruiz Hernández wurde 1995 in Granada in Spanien geboren. Er begann seine musikalische Ausbildung im Alter von 6 Jahren bei der Lehrerin Elena Gil. Er nahm Bratschenunterricht bei Rocío Gómez, Joaquín Riguelme, Teresa Gómez, Igor Sulyga, Ashan Pillai, Alexander Zemtsov, Guy Ben-Ziony, Paul de Clerck und Leo de Neve. Er bekam auch Kammermusikunterricht bei Quiroga Quartet, Dunia Erchova, James Dahlgren und Mauro Rossi. Israel Ruiz war Mitglied beim Granada Jugend Symphonie Orchester, Granada Universitätsorchester, Andalusien Jugendorchester und Filarmonia Orchester Granada. Von 2013 bis 2015 spielte er im Jugend Akademie Orchester von Granada und arbeitete mit dem Granada Stadt Orchester unter der Leitung vom Dirigent Salvador Mas zusammen.

Er nahm am „Florence´s Youth Orchestras Festival 2012“ (Florenz Jugend Orchester Festival 2012) mit dem Granada Jugend Orchester teil und ging 2014 mit dem Enarmonia Orchester auf Tour in China.

Er spielte auch mit dem Wiener Kammerorchester, Orpheus Kammerorchester Wien und dem Haydn Symphonieorchester im Musikverein, Wiener Rathaus und Budapest.

2012 nahm Israel Ruiz am „Granada International Music and Dance Festival“ teil, bei dem er gemeinsam mit anderen Orchestern Kammermusik spielte. Bis 2015 hat er an der RCSM “ Victoria Eugenia“ Granada bei der Lehrerin Elena Gil gelernt und absolviert zur Zeit seinen Bachelor an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien bei Professor Herbert Müller.

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Daria Kravchenko